Israelische Archäologen finden weitere Höhle in Qumran

Archäologen der Hebräischen Universität in Jerusalem haben eine weitere Schriftrollen-Höhle in Qumran am Toten Meer gefunden. Laut Experten sei die Entdeckung der zwölften Höhle eine der aufregendsten archäologischen Funde in den Höhlen von Qumran und die wichtigste in den vergangenen 60 Jahren. Die Qumran-Rollen sind eine Sammlung hebräischer und aramäischer Schriften, die Ende der 1940er Jahre entdeckt wurden. 1947 stießen zwei Ziegenhirten auf in Höhlen versteckte Krüge mit verschlossenen Deckeln. Darin fanden sie die in Leintücher gewickelten Rollen. Sie enthalten 2.000 Jahre alte jüdische Texte, darunter auch Abschriften aus der Bibel.

Wiedereröffnung in Tabgha: Staatspräsident Rivlin betont Religionsfreiheit

Knapp 20 Monate nach dem Brandanschlag jüdischer Extremisten auf das deutsche Benediktinerkloster Tabgha am See Genezareth hat der Präsident des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande (DVHL), Rainer Maria Kardinal Woelki, am 12. Februar 2017 das Atrium der Brotvermehrungskirche feierlich wiedereröffnet. In einer Zeit wachsenden Nationalismus', so Woelki in seiner Predigt, brauche es Versöhnung und ein Leben aus dem Evangelium. Mit Dankbarkeit sehe man, dass die Schäden des Brandes nicht mehr sichtbar seien, auch wenn „sicher Verletzungen bleiben bei jenen, die Schäden erfahren haben“, so Woelki weiter. Machthaber in der ganzen Welt schürten „heute wieder stärker denn je nationalistische Idee

Neue Möbel im Pilgerhaus Tabgha

Seit dem 1. Februar erscheinen die Gästezimmer des Pilgerhauses Tabgha in neuem Glanz. „Nach 15 Jahren war es dringend notwendig geworden, dass sämtliche Möbel in unseren Gästezimmern erneuert werden. Bei der Auswahl der Stoffe und des Holzes haben wir uns an der traumhaften Umgebung des Pilgerhauses orientiert. Das helle Blau des galiläischen Himmels findet sich in den Vorhängen und den Lampen wieder. Das dunkle Blau des Sees in den Sesseln, Stuhlbezügen und Bettüberwürfen und das milchige Licht des Mondes über dem See in sämtlichen Holzarbeiten,wie den Betten, Schreibtischen oder Schränken. Unsere ersten Gäste nach der Neueinrichtung waren mehr als begeistert,“ so Gabby Mashael, Leiter des

Israelischer Staatspräsident zur Atriums-Einweihung erwartet

Knapp 20 Monate nach dem verheerenden Anschlag jüdischer Extremisten auf die Brotvermehrungskirche und das Kloster in Tabgha wird das Atrium der Kirche am 12. Februar neu eingeweiht. Der Präsident des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande, Rainer Maria Kardinal Woelki, wird an diesem Tag im Anschluss an die Heilige Messe, die Neueinweihung um 10.30 Uhr feierlich begehen. Zahlreiche Gäste werden erwartet, darunter auch viele Spender und Unterstützer des Wiederaufbaus. Als besonderer Gast hat sich Israels Staatspräsident Reuven Rivlin angekündigt, der auch schon kurz nach dem Brandanschlag nach Tabgha gekommen war, um seiner Solidarität Ausdruck zu verleihen und für ein friedliches Miteinander

Nach Brandanschlag: Atrium wird am 12. Februar von Kardinal Woelki eingeweiht

Knapp 20 Monate nach dem verheerenden Anschlag jüdischer Extremisten auf die Brotvermehrungskirche und das Kloster in Tabgha wird das Atrium der Kirche am 12. Februar neu eingeweiht. Der Präsident des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande, Rainer Maria Kardinal Woelki, wird an diesem Tag im Anschluss an die Heilige Messe, die Neueinweihung um 10.30 Uhr feierlich begehen. Zahlreiche Gäste werden erwartet, darunter auch viele Spender und Unterstützer es Wiederaufbaus. „Nach rund acht Monaten Bauzeit, ist das Atrium als Eingang zur Brotvermehrungskirche wieder den Besuchern aus aller Welt zugänglich,“ erklärt Heinz Thiel, Generalsekretär des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande, in dessen Eigent

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