Edith-Stein-Preis 2017 geht an Israel-Studienprogramm

In diesem Jahr geht der Edith-Stein-Preis an den Verein Studium in Israel und die Dormitio-Abtei, die es evangelischen und katholischen Theologie-Studenten ermöglichen, ein Jahr in Jerusalem zu studieren. Der Edith-Stein-Kreis begründete die Vergabe damit, dass es den Studenten durch dieses Programm ermöglicht werde, das interreligiöse Miteinander in Israel und Palästina zu erleben und «im christlich-jüdischen Dialog nach Jahrhunderten der Judenfeindschaft den Reichtum jüdischer Theologie und Kultur wieder [zu]entdecken». Neben einem Preisgeld von 5.000€ besteht die Auszeichnung auch aus einer Medaille mit der Inschrift "Unsere Menschenliebe ist das Maß unserer Gottesliebe". Der Edith-Stein

Minenräumung an der Taufstelle

Wer die Taufstelle „Kasr al Jahud“ am Jordan bereits einmal besucht hat, der weiß: Nur ein kleiner Teil des großen Gebiets ist für Besucher frei zugängig. Der Rest ist militärisches Sperrgebiet, denn tausende Minen aus dem Sechstagekrieg 1967 sind über das gesamte Areal verstreut. Nun soll eine politisch unabhängige Minenräumungsorganisation dieses Problem innerhalb eines Jahres beheben. Alle acht Kirchen, deren Grundbesitz nahe der Stätte liegen, haben dem Projekt bereits zugestimmt. Eine Räumung des Minenfelds durch den Staat Israel würde, laut Projektmanager, aus finanziellen Gründen noch einige Jahrzehnte dauern. Daher soll das Projekt nun mit Hilfe privater Spender, darunter Kirchen aus

Israel Wochenende in Gnadenthal

„Brücken offen halten – im Herzen von Jerusalem“ Israel-Wochenende 17.-20. August 2017 Inhalt: In der Stadt, in der man zusammen kommen soll, verhärten sich immer wieder die Fronten zwischen Völkern, Religionen und auch christlichen Konfessionen. Wie sehr braucht diese Stadt und ihre Menschen unser Gebet und die Präsenz von „Brücken-Menschen“. Sr. Monika Düllmann steht seit vielen Jahren mit ihren Schwestern und Mitarbeitern des St. Louis- Krankenhauses in dieser Spannung und erlebt es sehr hautnah, was es bedeutet, dort die Brücken offen zu halten. Sie wird uns Anteil geben an der interreligiösen Hospiz-Arbeit und darüber hinaus mit uns ins Gespräch kommen über ihren Weg als Christin im Dia

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