Olivenernte in Tabgha

Nach dem ersehnten ersten Herbstregen, der die Bäume vom Staub sauber gewaschen hat, steht im Oktober in Israel die Olivenernte an. So auch in Tabgha. Der Regen war zwar nur spärlich, aber die Oliven sind reif, und so startete in der vergangenen Woche die Erntearbeit. 18 Schülerinnen der Erzbischöflichen Ursulinenschule Köln unterstützten dabei im Rahmen eines "Ora et Labora-Tages" die Plantagen- und Gartenarbeiter des Pilgerhauses und die Volontäre der benediktinischen Begegnungsstätte Beit Noah. Die Plantage in Tabgha ist groß, und so werden auch in den kommenden Tagen köstliche Oliven geerntet, die dann, frisch gepresst, im Pilgerhaus und Kloster weiterverarbeitet werden.

Feier der Brotvermehrung im Priorat Tabgha

Wo könnte das Fest zum Andenken an die Brotvermehrung besser gefeiert werden als an dem Ort, an dem das Wunder geschah? Die Brüder und Schwestern des Priorats Tabgha laden herzlich ein: Am Samstag, 11. November ab 10:30 Uhr zelebriert Pierbattista Pizzaballa, Erzbischof und Apostolischer Administrator des Lateinischen Patriarchats von Jerusalem, ein feierliches Pontifikalamt unter Mitwirkung der Kirche von Galiläa, regionaler Bischöfe und Priester. Im Anschluss an die Heilige Messe sind alle Gäste herzlich zu einem Empfang im wunderschönen Garten am See Gennesaret eingeladen. Auf zahlreiche Teilnehmer freuen sich Prior Pater Basilius, Schwester Mary Lea Relatado, Pater Matthias J. Karl OSB s

Sensationsfund in Jerusalem: Römisches Theater freigelegt

Eines hat Jerusalem mit der Stadt des DVHL-Sitzes Köln gemein: Wer anfängt zu graben, findet mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Zeugnisse der Vergangenheit. Und wie in der Stadt am Rhein ist auch in der Heiligen Stadt einiges aus römischen Zeiten darunter. Nun legten Archäologen im ‚zweiten Untergeschoss‘ Jerusalems ein antikes Theater frei. Damit fanden sie das erste Theater und das erste öffentliche Gebäude aus spätrömischer Zeit. Gute 15 Meter unter dem heutigen Straßenniveau präsentierten die Archäologen ein halbkreisförmig verlaufendes Mäuerchen aus behauenem Stein, dahinter gewaltige Steinquader der nördlichen Verlängerung der Klagemauer. Die Fundamente lassen auf 200 Sitz

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