Fröhlicher Ausflug zum Kibbuz Kfar Blum

Pater Jonas Trageser OSB erzählt von einem besonderen Mitarbeiterausflug des Pilgerhauses Tabgha: „Fröhlich zogen über 40 Angestellte des Pilgerhauses gen Kirjat Schmona, eine Stadt im äußersten Norden Israels am Rande der Huleebene, zum Kibbuz Kfar Blum. Entspannte Gesichter überall – die Kollegen freuten sich, gemeinsam unterwegs zu sein. Im Mittelpunkt stand Dankbarkeit für das gute und kollegiale Miteinander über das ganze Jahr hinweg. Mit einem gemeinsamen Frühstück auf der großen Freizeitanlage des Kibbuz schufen wir eine solide Grundlage für die anschließende Schlauchbootfahrt. Dabei gab es ein munteres Treiben auf – und manchmal auch im – Wasser während der anderthalbstündigen Fahrt

45. Theologisches Studienjahr beginnt

45. Theologisches Studienjahr beginnt in der Jerusalemer Dormitio-Abtei des DVHL Ende August begann in Jerusalem das neue Studienjahr für deutschsprachige Theologiestudierende mit einem Gottesdienst in der Dormitio-Abtei des DVHL. In diesem Jahrgang nehmen 13 Studentinnen und acht Studenten teil, 15 katholische und sechs evangelische – insgesamt so viele wie lange nicht mehr. Das der Dormitio-Abtei angeschlossene, ökumenische Theologische Studienjahr bietet deutschsprachigen Theologiestudierenden die Möglichkeit, für zwei Semester im Land der Bibel zu leben und zu lernen. Es wird durch Stipendien des Deutschen Akademischen Auslandsdienstes DAAD unterstützt. Akademischer Träger ist die Theolo

Caritas Baby Hospital wirkt an Gen-Forschungsstudie mit

Das vom DVHL unterstützte Caritas Baby Hospital in Betlehem hat die Universität Tübingen bei einer internationalen Forschungsstudie unterstützt. Die Ergebnisse, die in der medizinischen Fachzeitschrift ‚Clinical Genetics‘ veröffentlicht wurden, sind eine große Anerkennung für die wissenschaftliche Arbeit im Caritas Baby Hospital. Die Tübinger Wissenschaftler konnten erstmals eine neue genetische Mutation als Ursache für Symptome identifizieren, für die bisher eine Erklärung fehlte. Die internationale Studie analysierte genetische Grundlagen von Erkrankungen des zentralen Nervensystems. Dazu wurden Patienten des Caritas Baby Hospitals mit Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen und Missbildung

Jerusalemer Abt sieht teilweisen Stillstand in der Ökumene

Der neue Abt der Jerusalemer Benediktinerabtei Dormitio, Bernhard Maria Alter OSB, sieht die ökumenischen Beziehungen zu den orthodoxen Kirchen an einem toten Punkt angekommen. Nach dem Zusammenbruch verschiedener orthodox geprägter Länder sei die orthodoxe Kirche „mit der eigenen Entwicklung sehr beschäftigt“, sagte Alter im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Jerusalem. Da sei das Interesse an einem „gemeinsamen Tisch“ eher gering. Dagegen gebe es zwischen Protestanten und Katholiken im Heiligen Land fruchtbare Beziehungen. Der spirituelle und ökumenische Dialog sei die eigentliche Aufgabe der Christen im Heiligen Land, betonte der Abt. Der Kontakt und der interreligiös

Mangoernte in Tagbha

Pater Jonas Trageser OSB berichtet mit herrlichen Bildeindrücken von der Ernte in den Mangohainen Tabghas. „Wie jedes Jahr um diese Zeit stand die Mangoernte an. Bei 2000 Bäumen verschiedener Sorten – vor allem Maya, die auf unserer Anlage wachsen – braucht es eine gute Logistik, bis die Früchte an den Händler kommen: Bewässerung, Pflege, Rückschnitt, Kontrolle. Unser Gartenteam arbeitet dafür emsig. Durch niedrige Temperaturen im Frühjahr und hohe Temperaturen schon ab März müssen wir in diesem Jahr einen Ernteausfall von 30 Prozent verkraften. Dennoch konnten über 70 Tonnen Mangos durch eine Firma aus dem Golan geerntet werden. Diese Firma verpackt und versendet die Früchte auch nach Euro

Volontär in Israel: Die kleinen Momente schenken Kraft

Während andere Abiturienten nach ihrem Schulabschluss erst einmal entspannen oder gleich mit dem Studium anfangen möchten, hat sich Linus Darimond für einen anderen Weg entschieden. Seit gut einem Jahr lebt er in Jerusalem und arbeitet dort als Freiwilliger des DVHL für das "French Hospital". Über seine Erfahrungen und Eindrücke berichtet er in einem Interview mit "Vatican News". Das Interview können Sie HIER nachlesen und -hören. Bild: Linus Darimond an Yom Kippur auf den Straßen Jerusalems

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