Zum Laubhüttenfest - Succot

von Pater Jonas Trageser OSB Der Etrog, eine Frucht des Zitrusbaums mit einem guten Geruch und Geschmack, er repräsentiert das Thorastudium und das Erfüllen der Gebote. Für das Aussehen des Etrogs gibt es strenge Richtlinien. Je genauer der Etrog diesen Richtlinien entspricht, desto wertvoller ist er. Der Lulav, ein Palmwedel eines Baumes, dessen Früchte, die Datteln, wohl geruchlos sind, aber sehr gut schmecken, er repräsentiert jemanden, der nicht viel weiß, die Thora nicht so intensiv gelernt hat, aber nach den Geboten lebt. Dieser Palmwedel muss gerade sein und die einzelnen Rispen dürfen nicht zu dicht beieinanderliegen. Der Myrtenzweig, der sehr gut riecht, aber geschmacklos ist. Er r

Kirchvorplatz in Tabgha feierlich eingeweiht

Rund 80 Gäste waren am 30. September der Einladung der Benediktiner und des DVHL gefolgt, um im Atrium der Brotvermehrungskirche in Tabgha am See Gennesaret die Fertigstellung des neuen Kirchvorplatzes zu feiern. „Mehr als 3.000 Spenderinnen und Spendern ist es zu verdanken, dass sich unser Kirchvorplatz zu einem Platz für Pilger entwickelt hat, auf dem diese sich im Schatten der Feuerakazien und vor neu illustrierten Informationstafeln in aller Ruhe mit der freudigen Botschaft dieses wunderbaren Ortes beschäftigen können“, erklärte Benediktinermönch Basilius Schiel, Prior von Tabgha. Unter den Gästen befand sich die deutsche Botschafterin in Israel, Dr. Susanna Wasum-Rainer, für die dieser

Auswärtiges Amt fördert Schmidt-Schule mit 200.000 Euro

Mit der beachtlichen Summe von 200.000 Euro soll die Renovierung der Schulaula der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem unterstützt werden. Am 12. September wurde der Vertrag von dem Vorsitzenden des Schulvorstandes, Dr. Georg Röwekamp, und dem Leiter des deutschen Vertretungsbüros im Auftrag des Auswärtigen Amtes, Christian Clages, unterzeichnet. „Die Aula aus dem Jahr 1967 ist ein wichtiger Versammlungsort für die über 550 Mädchen unserer Schmidt-Schule. Hier finden Einschulungs- und Entlassungsfeiern, Weihnachten und Karneval, Musik- und Theateraufführungen statt. Daher sind wir sehr dankbar, dass uns das Auswärtige Amt bei den wichtigen Renovierungsarbeiten unterstützt“, betonte Schulleiteri

Neuer Kirchenführer zu Tabgha

Über die Brotvermehrungskirche ist im Kunstverlag Josef Fink ein neuer Kirchenführer erschienen. Eine Neuausgabe war notwendig, da die Restbestände der aus den 1980er-Jahren stammenden Auflage bei dem Klosterbrand 2015 komplett vernichtet wurden. Georg Röwekamp, Leiter des DVHL-Jerusalem-Büros, beschreibt unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse detailliert die byzantinischen Mosaike. Und er schildert Tabgha als Ort der religiösen Erinnerung, der Frömmigkeit und der Gottesverehrung – in der hellen Basilika oder am malerischen Messplatz Dalmanutha direkt am Seeufer. Davor verblassen einige wissenschaftliche Diskussionen, etwa ob Tabgha tatsächlich der Ort der Brotve

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