FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Freiwilligendienst

1. Ab wann bieten Sie wieder Einsätze an?


Kurzzeit-Einsätze sind zu verschiedenen Jahreszeiten möglich. Sie können sich gerne telefonisch oder per Mail erkundigen, ab wann wieder Einsatzmöglichkeiten bestehen. Für den IJFD endet die Bewerbungsfrist am 30. November 2020 für einen Freiwilligendienst ab Sommer 2021.




2. Was muss das ärztliche Attest beinhalten?


Am besten gehen Sie zu Ihrem Hausarzt/Ihrer Hausärztin, der/die Sie bereits mehrere Jahre kennt. Die Untersuchung dient dem Zweck, dass der Arzt/die Ärztin feststellt, dass Sie physisch und psychisch bereit sind für einen (einjährigen) Freiwilligendienst im Ausland und mit Hitze umgehen können. Chronische Krankheiten sind für uns kein Ausschlusskriterium. Wir müssen gemeinsam überlegen, welche Einsatzstelle dann am besten passt und mit der Versicherung abklären, in welchem Tarif wir Sie versichern. Zudem sollte der Arzt/die Ärztin Ihren Impfstatus überprüfen. Für eine Einreise nach Israel sind keine Impfungen vorgeschrieben – es ist dennoch ratsam, einen aktuellen Impfstatus zu haben.




3. Welchen Inhalt soll die persönliche Referenz haben?


HIER finden Sie/findest Du Anregungen und Impulse für den Inhalt einer persönlichen Referenz.

Die persönliche(n) Referenz(en) können von (Groß-)Eltern, Geschwistern, Freund*innen, Bekannten aus der Freizeit (z.B. Sportverein), Lehrer*innen und anderen Personen geschrieben sein, die Sie/Dich bereits länger kennen und gut einschätzen können.




4. Darf man für einen Kurzzeit-Einsatz von 3 Monaten jünger als 26 sein?


Grundsätzlich nein, es sei denn Sie haben eine abgeschlossene Berufsausbildung oder ein abgeschlossenes Studium. Wenden Sie sich bei Fragen einfach telefonisch oder per E-Mail an uns. So können wir in einem Gespräch herausfinden, ob ein Kurzzeit-Einsatz für Sie möglich ist.




5. Bieten Sie auch Einsatzmöglichkeiten unter 3 Monaten an?


Wir bieten grundsätzlich nur Einsatzmöglichkeiten ab drei Monaten an, da die Erfahrung zeigt, dass eine Einarbeitungszeit wichtig ist und man einige Zeit benötigt, um sich vor Ort einzuleben.




6. Wer trägt die anfallenden Kosten?


Unterkunft und Verpflegung werden, wenn möglich, von den Einsatzstellen vor Ort gestellt.

Bei einem Kurzzeit-Einsatz zahlt der DVHL ein monatliches Taschengeld von 130,00 Euro.

Beim Internationalen Jugendfreiwilligendienst zahlt der DVHL ein monatliches Taschengeld von 150,00 Euro und einen Flugkostenzuschuss von maximal 500,00 Euro.

Der Freiwilligendienst des DVHL ist durch das Bundesfamilienministerium als IJFD anerkannt und wird gefördert. Die staatlichen Zuschüsse decken aber nicht alle notwendigen Mittel für den Auslandseinsatz ab. Aufgrund dessen, muss jede*r Freiwillige einen Förderkreis zur finanziellen und ideellen Unterstützung ihres*seines Einsatzes aufbauen. Dazu braucht der DVHL einen Mindestbetrag von 150,00 Euro monatlich. Gerne bieten wir Unterstützung beim Aufbau des Förderkreises an. Zusätzlich schließt der Verein für alle Freiwilligen eine Kranken,- Unfall- und Haftpflichtversicherung für die Dauer des Auslandaufenthaltes ab.




7. Darf man Unterlagen nachreichen?


Fehlende Unterlagen können nachgereicht werden, jedoch bitten wir darauf zu achten, dass die Bewerbungsunterlagen so bald wie möglich zu vervollständigen sind.





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