Beitrag über Beit Noah

"Der Ort [soll] offen sein für möglichst viele verschiedene Menschen, 'um Diversität sicherzustellen' und Begegnung 'am kleinsten gemeinsamen Nenner' zu ermöglichen. Juden, Christen oder Muslime, Israelis, Palästinenser oder Ausländer, behindert oder nicht: Wer nach Tabgha kommt, ist in erster Linie Mensch."

So beschreibt Andrea Krogmann das Beit Noah am See Gennesaret in ihrem Beitrag für die KNA.

 

Die „Internationale Jugend- und Behindertenbegegnungsstätte Beit Noah“ gehört zu Kirche und Kloster am Ort der Brotvermehrung und will insbesondere der Botschaft der Barmherzigkeit Gottes Ausdruck geben.
Beit Noah versteht sich als letztlich unpolitische Plattform, gedacht als Treffpunkt vor allem für Menschen aus verschiedenen sozialen Einrichtungen in Israel und Palästina sowie aus der ganzen Welt zusammen. Im Vordergrund steht das friedliche Miteinander von Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Kulturen, Religionen und Sprachen. 

 

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