Zur Situation in Jerusalem

 

Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch Präsident Trump, zusammen mit den Plänen zur Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem, wird von den Palästinensern, sowohl Christen als auch Muslimen, kritisiert und führte zu Protesten an unterschiedlichen Orten in Ost-Jerusalem und Umgebung. Einer der Orte, an denen demonstriert wird, ist der Platz vor dem Damaskustor, in dessen Nähe sich die Schmidt-Schule, das Paulus-Haus und das Jerusalem-Büro des DVHL befinden. Entgegen der Erwartung mancher Beobachter sind zumindest diese Proteste bisher weitgehend friedlich verlaufen. Auch die Geburtskirche in Betlehem, in der in wenigen Tagen die erste von drei Weihnachtsfeiern zelebriert wird, ist für Besucher ohne Hindernisse zugänglich.

Orte, an denen es zu heftigeren Auseinandersetzungen gekommen ist, werden im Rahmen von Pilgerreisen in der Regel nicht besucht. Aus diesem Grunde besteht aus Sicht des DVHL zurzeit auch kein Grund, geplante Reisen abzusagen oder Planungen von Pilgerreisen aufzuschieben.

Zusammen mit den Christen Jerusalems und allen Menschen guten Willens hoffen wir auf ein friedliches Weihnachtsfest und ein gutes Jahr 2018!

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