Ausstellung „Deutsche im Heiligen Land“ in Siegen

 

Die Ausstellung „Deutsche im Heiligen Land“ in der Nikolaikirche in Siegen, Nordrhein-Westfalen, zeigt im April und Mai 2018, wie in den etwa 70 Jahren von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum 1. Weltkrieg Christen aus Deutschland sich in Jerusalem und Umgebung niedergelassen haben, um den heiligen Stätten nahe zu sein, im Sinne Jesu zu leben und/oder die Wiederkunft Christi dort zu erwarten. Sie haben mit ihrem städtebaulichen und sozial-diakonischen Beitrag entscheidend zum kulturellen Wandel in Palästina beigetragen und Orte der wissenschaftlichen Forschung und des religiösen Lebens geschaffen.

 

Die Vorträge im Begleitprogramm berichten von den evangelischen und katholischen Institutionen in Jerusalem und Umgebung, die heute noch Bedeutung haben. Außerdem wird Jerusalem/Yerushalajim/Al Quds in christlich-exegetischer, jüdischer und muslimischer Sicht vorgestellt. Auch auf die aktuelle Problematik des Nahostkonflikts wird eingegangen – in der Haltung der „doppelten Solidarität mit Israel und Palästina“.

 

So kann das Projekt der intensiven Vorbereitung einer Reise ins Heilige Land dienen oder aber einer „nur“ gedanklichen Pilgerfahrt für die, die zuhause bleiben.

 

Ort: Ev. Nikolaikirche Siegen und Gemeindehaus Altstadt

Zeitraum der Ausstellung: 18.04. bis 21.05.2018

Uhrzeiten:  Mo.-Fr. 10-18 Uhr, Sa. 10-12 Uhr, So nach dem 10-Uhr-Gottesdienst

Begleitprogramm hier

 

Veranstalterin: Ev. Nikolai-Kirchengemeinde Siegen in Verbindung mit dem Jerusalemsverein

Weitere Informationen: Pfarrerin Annegret Mayr, Tel. 0271-51121

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