Zwischenseminar der Volontäre

 „Tolles Programm!“, „Interessante Begegnungen“, „In Tabgha fühle ich mich wie zuhause“, das sind einige der Resümees der Volontäre des Jahrgang 17/18, die sie für sich nach dem Zwischenseminar am See Genezareth gezogen haben. Das Zwischenseminar, das dieses Jahr vom 8.-14.2.2018 in der Begegnungsstätte Tabgha war, findet stets nach sechs Monaten des Freiwilligendienstes, also zur Halbzeit sozusagen, statt. Es ist ein Seminar von und für die Volontäre, welches sie mit ihren Bedürfnissen, Ideen und Wünschen konzipieren. Tage also, an denen sie ihr letztes halbes Jahr reflektieren, aber auch einen Blick nach vorne auf die kommenden Monate werfen. Wichtiger Bestandteil des Programmes der Volontäre war für sie in diesem Jahr auch der Austausch ihrer bisherigen Erfahrungen und Begegnungen in den Einrichtungen und in ihrem Alltag. Dies kam durch das Anspielen von verschiedenen Szenarios zum Ausdruck, aber auch einfach durch das gemeinschaftliche Beisammensein in der Runde. Einen Rahmen des Programmes bildeten wie jedes Jahr auch die Green Line Tour und der Besuch einer Tora Schule. Aus der Green Line- Tour, verbunden mit einem Kibbuz-Besuch, nahmen die Volontäre neues Wissen und neue Aspekte der Geschichte und der Politik des Landes mit. Besonders eindrücklich war auch der Besuch der Jeschiwa, einer Tora Schule in Karmiel, bei dem die Volontäre in regem Austausch mit einem Rabbiner und den Schülern waren. Mit neuen Impulsen brechen die Volontäre nun in ihre zweite Hälfte des Freiwilligenjahres auf und kehren gestärkt in ihre Einrichtungen zurück.

Antonia Mayer, Teamerin

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