Zwischenseminar der Freiwilligen

„Schöne Auszeit von der Arbeit mit guten Denkanstößen“, „Genau das, was ich jetzt gebraucht habe“, „Interessante Begegnungen“, das sind einige der Rückmeldungen der Freiwilligen des Jahrgang 18/19, die sie nach ihrem Zwischenseminar am See Genezareth gezogen haben. Das Zwischenseminar, zu dem in diesem Jahr alle Freiwilligen des DVHL vom 8.-14.2.2019 in die Begegnungsstätte Tabgha eingeladen waren, findet stets nach sechs Monaten des Freiwilligendienstes, also zum „Bergfest“, statt.

 

 

Die Themen für dieses Seminar werden am ersten Tag von den Freiwilligen zusammen mit dem begleitenden Team erarbeitet, dabei wird darauf geachtet, dass auf die Bedürfnissen, Ideen und Wünschen der Freiwilligen eingegangen wird. Tage also, an denen sie ihr erstes halbes Jahr im Heiligen Land reflektieren, aber auch einen Blick nach vorne auf die kommenden Monate werfen. Wichtiger Bestandteil des Programmes war für sie in diesem Jahr auch der Austausch ihrer bisherigen Erfahrungen und Begegnungen in den Einrichtungen und in ihrem Alltag im Hinblick auf die aktuelle politische Situation. Im Hinblick darauf wurde auch ganz praktisch die nähere Umgebung genutzt, auf dem Programm stand daher ein Besuch in einem Kibbuz, eine geführte Tour über die nördliche Green Line und ein Besuch einer Tora Schule. Hier konnten die Freiwilligen neues Wissen sammeln und neue Aspekte der Geschichte und der Politik des Landes mitnehmen.

 

Dieses Seminar diente auch dazu den Übergang zu den neuen Referentinnen zu gestalten. Stefanie Langel wird Ende März ihre Arbeit im Bereich der Freiwilligendienste beenden, Anna Schönknecht und Susanna Schüller konnten daher das Seminar dazu nutzen die Freiwilligen des Jahrgangs 18/19 kennenzulernen und einen Einblick in die pädagogische Arbeit bekommen. So sind alle mit neuen Impulsen in die zweite Hälfte des Freiwilligenjahres aufgebrochen.

 

 

 

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