Spielplatz der Schmidt-Grundschule eingeweiht

„Das schönste an der Schulzeit sind die Ferien“, daran erinnert sich Rainer Maria Kardinal Woelki sehr gerne zurück: „Und in der Schule sollen wenigstens die Pausen wie Urlaub sein.“ Auf diesen Moment hatten die Mädchen lange gewartet: Im Mai 2019 segnete der Kardinal, Präsident des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande, den neuen Spielplatz der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem ein. Möglich wurde dies dank großzügiger Spender, denen zu Ehren eine Namensplakette angebracht wurde. Nun haben die Kleinsten endlich die Möglichkeit, ihre Geschicklichkeit und Beweglichkeit an den verschiedenen Kletterelementen zu trainieren. Kleiner Nebeneffekt: Nun würden auch die Schülerinnen der Oberstufen gerne wieder Grundschülerinnen sein.

 

Die Schmidt-Schule wurde 1886 als private Mädchenschule in katholischer Schulträgerschaft gegründet. Die ursprüngliche Zielsetzung war es und ist es bis heute, Mädchenbildung auf dem höchsten Niveau anbieten zu können: interkulturell, interreligiös, multilingual, ganzheitlich. Dies gilt dabei unabhängig von der sozialen Herkunft der Schülerinnen. Seit 2008 gehört die Schmidt-Schule zum Kreis der weltweit 140 deutschen Auslandsschulen, und seit 2015 führt sie das Gütesiegel ‚Exzellente Deutsche Auslandsschule‘.

 

 

 

 

 

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