Auswärtiges Amt fördert Schmidt-Schule mit 200.000 Euro

 Mit der beachtlichen Summe von 200.000 Euro soll die Renovierung der Schulaula der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem unterstützt werden. Am 12. September wurde der Vertrag von dem Vorsitzenden des Schulvorstandes, Dr. Georg Röwekamp, und dem Leiter des deutschen Vertretungsbüros im Auftrag des Auswärtigen Amtes, Christian Clages, unterzeichnet.
„Die Aula aus dem Jahr 1967 ist ein wichtiger Versammlungsort für die über 550 Mädchen unserer Schmidt-Schule. Hier finden Einschulungs- und Entlassungsfeiern, Weihnachten und Karneval, Musik- und Theateraufführungen statt. Daher sind wir sehr dankbar, dass uns das Auswärtige Amt bei den wichtigen Renovierungsarbeiten unterstützt“, betonte Schulleiterin Dr. Eva Schönemann.

Erst kürzlich wurde festgestellt, dass die Aula wichtige Sicherheitsauflagen für den weiteren Betrieb nicht mehr erfüllt und daher modernisiert werden muss. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von über 300.000 Euro. Das Geld wird in sicherheitsunbedenkliche Fenster, eine moderne Elektrik, eine ökologisch nachhaltige Klimatisierung und eine zeitgemäße Bühnentechnik investiert.

 

Die Schmidt-Schule wurde 1886 als private Mädchenschule in katholischer Schulträgerschaft gegründet. Die ursprüngliche Zielsetzung war es und ist es bis heute, Mädchenbildung auf dem höchsten Niveau anbieten zu können: interkulturell, interreligiös, multilingual, ganzheitlich.
 

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