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„Das Heilige Land ins Klassenzimmer bringen“ DVHL-Unterrichtsprojekt – nicht nur für Religionslehrer

Begegnung ermöglichen: Mit Menschen, einer anderen Kultur, einer anderen Religion. Das möchte das Unterrichtsprojekt des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande (DVHL) für Religionslehrer*innen. „Das Heilige Land ins Klassenzimmer bringen“, so beschreibt Angelika Ockel das Ziel der Unterrichtsentwürfe mit insgesamt sieben Filmen, Powerpoint-Präsentationen und Arbeitsblättern. Die ehemalige Religionslehrerin und Schulleiterin der Realschule der Kölner Erzbischöflichen Ursulinenschule hat die drei Einheiten für die Sekundarstufe I zusammen mit dem Schulseelsorger, Pfarrer Dirk Peters, entwickelt.

Angelika Ockel, weiß, wovon sie spricht: Das Heilige Land kennt sie von zahlreichen Reisen, viele der DVHL-Projekte hat sie vor Ort besucht. Sie möchte neugierig machen auf die Region und ihre Menschen, den Dialog fördern. Kein Wunder, seit 2007 hat Ockel den zweifach ausgezeichneten Schulaustausch von Schülerinnen der Ursulinenschule mit Schülerinnen der Schmidt-Schule in Ost-Jerusalem unter dem Motto „Salam – Zukunft – Schalom“ begleitet. Und die 68-Jährige weiß auch, was Religionslehrer*innen brauchen, was „realistisch“ umzusetzen ist. „Die Unterrichtsentwürfe haben in den Lehrplänen aller Bundesländer Anknüpfungspunkte“, betont Ockel



Zu finden sind die Unterrichtsentwürfe für die Jahrgangsstufe 5/6: „Reise nach Jerusalem“, für die 7./8. Jahrgangsstufe: „Dein Reich komme“ und die Jahrgangsstufen 9/10: „Gerechtigkeit und Frieden“ auf der DVHL-Internetseite unter dem Stichwort Medien. Auch die Filme über das Leben und Sterben Jesu, das Heilige Land und die DVHL-Projekte sind dort – nicht nur für Religionslehrer*innen – abrufbar.





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