Lifegate

„Lifegate“ setzt sich mit Leidenschaft für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderung ein. Diese Hingabe zeigt sich in der umfassenden Unterstützung, die wir bieten – von medizinischer Versorgung und Therapien bis hin zur beruflichen Bildung.
In der palästinensischen Gesellschaft, wo oft systematische Rehabilitationsstrukturen und staatliche Unterstützungen fehlen, ist „Lifegate“ ein essenzieller Zufluchtsort. Arme Familien, die sich keine Krankenversicherung leisten können und Kinder, die in Schulen nicht die nötige Förderung erhalten, finden bei uns Hilfe und Hoffnung.

Unterstützen Sie Lifegate und helfen Sie, Barrieren zu überwinden und Hoffnung zu schenken.

„Lifegate“ (Tor zum Leben) hat sich die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderung und ihre Integration in die palästinensische Gesellschaft zur Aufgabe gemacht. Von der Diagnostik über Therapie und medizinische Versorgung bis hin zur beruflichen Bildung, können betroffene Familien hier Hilfe finden. In den Werkstätten von „Lifegate“ wird nicht nur ausgebildet, sondern es werden beispielsweise auch hochwertige Schreiner-, Metall- und Schnitzarbeiten produziert.

Die Arbeit von „Lifegate“ ist dringend notwendig, da Beratungsstellen und ein systematisches Rehabilitationssystem in Israel fehlen. Es gibt keine Hilfen von staatlichen Stellen. Arme Familie können sich Krankenversicherungen nur selten leisten und oft sind Schulen überfordert, wenn es um die Arbeit mit Kindern mit Behinderung geht. Die starke Stigmatisierung in der Gesellschaft führt nicht selten dazu, dass Familienmitglieder mit Behinderung zuhause versteckt und isoliert werden. Im Jahr 2012 ist „Lifegate“ mit Platz für 40 Kindergartenkinder, 100 Schulkinder und 80 Jugendliche in 15 verschiedenen Ausbildungsberufen in ein neues Gebäude gezogen. Ein weiterer Ausbau ist derzeit schon in Planung. Der DVHL unterstützte die Einrichtung beispielsweise bei der Fertigstellung des behindertengerechten Treppenhauses mit rutschfesten Steinstufen, doppeltem Handlauf und feuerfesten Türen. So können sich SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Mitarbeitende sicher bewegen können.

Schwerpunkte

Bildung

  • Frühförderung verbessert die Entwicklungschancen und Förderschule zur Vermittlung grundlegender Fähigkeiten.

  • Berufsausbildung in den hauseigenen Werkstätten beispielsweise Schreinerei, Schlosserei, Schneiderei, Küche, Schuhwerkstatt.

  • Schulung der Eltern in Förderung und Pflege der eigenen Kinder, zur nachhaltigen Verbesserung der Situation Zuhause.


Soziale Hilfe und Gesundheit

  • Einkommensschaffende Maßnahmen für Menschen mit Behinderung und ihre Familien.
  • Begleitung in ein eigenständiges Leben.
  • Diagnostik und Therapeutische Behandlungen, beispielsweise Sprachtherapie, Beschäftigungstherapie, Physiotherapie, Heilpädagogik.

  • Medizinische Rehabilitation.

  • Fertigung/Reparatur von Hilfsmitteln (beispielsweise Rollstühle und orthopädische Schuhe).

Unterstützen Sie uns und werden Sie Teil dieses wunderbaren Projekts

Alle unsere Projekte werden von einheimischen kirchlichen Partnern organisiert. Dabei legen wir besonderen Wert auf eine solide Planung und einen gewissenhaften Umgang mit Fördermitteln.

Sollte das von Ihnen ausgesuchte Projekt bereits voll finanziert sein, werden wir Ihre Spende für das Folgeprojekt oder ein ähnliches Projekt verwenden.

Wir senden Ihnen die Spendenquittung in den ersten Wochen des Folgejahres zu. Bitte geben Sie Bescheid, wenn Sie die Quittungen früher benötigen.

Ihr Ansprechpartner

Christoph Tenberken